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Treffen
User-Treffen - Oktober 2006
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(st) Nachdem geklärt war, wann, wo, wie und wieso ich mitfahren kann, ging ich ins Bett und versuchte zu schlafen – was nicht geklappt hat. Morgens kramte ich schnell alles zusammen und fuhr zu Ruberta. Ich kannte sie ja schon. Als sie mir nun die Tür öffnete, sprang mich ihre unglaubliche Ausstrahlung direkt an und wir haben gleich etwas gebabbelt. Dann ging’s los. Ab Richtung Fulda.
Das Abendessen als Buffet gab es im Restaurant. Wir liefen also im Gänsemarsch dort auf. Dem einen und anderen Gast entglitten die Gesichtszüge. Lecker war’s und hinterher haben wir uns noch nett unterhalten. Das Frühstück am nächsten Morgen war sehr gemütlich. stübbken und madita sind dann in ihre Badeanzüge gesprungen, um den hoteleigenen Pool in Augenschein zu nehmen. Auf spätere Anfragen, wie denn das Wasser sei, entgegnete stübbken: "Nass!“. Der große Rest der Meute ging dann auch baden und hatte seinen Spaß. Eine Begegnung der dritten Art hatten sie dann aber doch noch. Ein älteres Ehepaar kam ins Bad und die Dame war sichtlich pikiert über das Treiben dort. Nach kürzester Zeit verließ die Dame die Halle fluchtartig, nicht ohne der Gruppe einen vermeintlich vernichtenden Blick zuzuwerfen (wobei ihr Mann durchaus interessierte Blicke auf die badenden Grazien warf). Der Nachmittag verlief locker - man traf sich hier und dort. Andere waren auf dem Zimmer oder spazieren. Zum Kaffee trafen wir uns wieder im Restaurant, um zu babbeln, zu lachen und uns weiter kennen zu lernen. Ich empfand die Gruppe als sehr homogen und sehr angenehm. Ich fühlte mich einfach wohl. Dass wir sehr auffällig waren, ist klar, dass dann aber so Kommentare kamen wie: „Du, lass' mich mit auf die Bank – damit ich besser sehen kann!“, trug sehr zu unserer Erheiterung bei. Beim Abendessen, das wieder sehr lecker und in Buffetform war, saß am Nachbartisch das Ehepaar aus dem Bad. Nachdem ich die Geschichte vom Nachmittag gehört hatte, nahm ich die Dame etwas unter die Lupe. Die beiden saßen mit verkniffenem Gesicht am Tisch und wir waren im Fokus ihrer Aufmerksamkeit. Dauernd zeigte sie auf uns und kommentierte das in Richtung ihres Mannes. Ich fand das sehr lustig und mir fiel dann auf, dass die Frau den hässlichsten Fiffi auf dem Kopf hatte, den ich je gesehen habe. Für mich sah der aus, als wäre das ein Tier, das ihr Mann kurz vorher mit dem Auto überfahren hatte und sie sich den dann an den Kopf gesteckt hatte. Nein, haben wir gelacht! stübbken hatte dann aber eine andere Theorie. Nach näherer Begutachtung war sie der Meinung, dass dieses Haarteil ein Arrangement aus alten gebrauchten Geigensaiten war, welche „kunstvoll“ zu einer Hochsteckfrisur eingekräuselt worden waren. Einig sind wir uns nicht geworden, Spaß hatten wir allemal. Nach dem Essen sind wir in einen anderen Raum gezogen, wo wir den Rest des Abends und die halbe Nacht *g* verbracht haben. Dass es so spät geworden war, ist keinem aufgefallen, weil es einfach so nett und intensiv war. Gefrühstückt haben wir dann noch mal zusammen. Dann ging es ans Zimmerräumen und Auschecken. Kurz haben wir noch zusammen gesessen, ein Foto gemacht und dann verstreute sich wieder alles in sämtliche Himmelsrichtungen. Wie gesagt, für mich war es ein tolles Wochenende: intensiv, lustig und sehr schön. Und ich hoffe inständig, dass wir das noch oft wiederholen können. |




Das Hotel liegt am Hügel, sehr hübsch, und anscheinend war auch eine Menge los. Nach dem Einchecken ging’s in die Runde und einige waren auch schon da. Wir saßen in einem separaten Raum, in dem außer unserem noch ein anderes Treffen war. Alles junge und dynamische Leute! Natürlich haben wir gleich Aufsehen erregt. Schließlich sind wir zwar nicht mehr unbedingt alle jung – dynamisch aber ganz bestimmt!